Am 22. und 23. September nahm STACKFORCE an der The Things Conference 2026 (TTC) in Amsterdam teil, einer der führenden europäischen Veranstaltungen für IoT-, LPWAN- und Konnektivitätstechnologien. Die neunte Ausgabe der Konferenz brachte Tausende von IoT-Experten, Entwicklern, Technologieanbietern und Branchenvertretern zusammen, um über die Zukunft vernetzter Systeme zu diskutieren und praxisnahe Lösungen zu präsentieren. Im Mittelpunkt standen reale Implementierungen, Interoperabilität und technologische Innovationen im gesamten IoT-Ökosystem.
Die TTC 2026 stand unter dem Motto „Put Your Demo Where Your Mouth Is“ und verdeutlichte damit den Wandel der Branche von theoretischen Konzepten hin zu bewährten und produktiv einsetzbaren Lösungen.
Ein besonderer Fokus lag auf Interoperabilität und der Zusammenarbeit verschiedener Technologien anstelle eines Wettbewerbs zwischen einzelnen Protokollen.
Die Connectivity-Community treffen
Am Stand S40 begrüßte das STACKFORCE-Team Besucher aus der gesamten IoT-Wertschöpfungskette, darunter Gerätehersteller, Halbleiterunternehmen, Modulhersteller, Lösungsanbieter, Systemintegratoren und Netzbetreiber.
Viele Gespräche drehten sich um Herausforderungen, mit denen Unternehmen aktuell konfrontiert sind:
- Welche LPWAN-Technologie eignet sich am besten für eine bestimmte Anwendung?
- Wie lassen sich mehrere Konnektivitätstechnologien innerhalb einer Produktplattform unterstützen?
- Wie können Entwicklungsaufwand, Zertifizierungskomplexität und Projektrisiken reduziert werden?
- Wie bleibt die notwendige Flexibilität erhalten, wenn sich Technologien und Marktanforderungen weiterentwickeln?
Diese Fragen spiegeln einen wichtigen Trend wider, der auf der gesamten Konferenz sichtbar wurde: Konnektivitätsentscheidungen drehen sich heute nur selten um die Auswahl einer einzelnen Technologie. Stattdessen suchen Unternehmen nach zukunftssicheren Strategien, die unterschiedliche Märkte, Standards und Kundenanforderungen unterstützen.
Von der Technologieauswahl zur Konnektivitätsstrategie
Eine der wichtigsten Beobachtungen der TTC 2026 war der zunehmende Fokus auf Multi-Technologie-Ansätze.
Anstatt darüber zu diskutieren, ob LoRaWAN®, mioty®, OMS®, Wireless M-Bus oder eine andere Technologie der „Gewinner“ ist, konzentrierten sich viele Gespräche darauf, wie verschiedene Technologien innerhalb einer gemeinsamen Lösungsarchitektur zusammenwirken und sich gegenseitig ergänzen können.
Genau hier liegt die Stärke von STACKFORCE. Mit mehr als zwei Jahrzehnten Erfahrung in der Entwicklung von Protokollstack-Software unterstützen wir unsere Kunden dabei, zuverlässige Konnektivität über verschiedene drahtlose und drahtgebundene Kommunikationsstandards hinweg umzusetzen und langfristig zu pflegen.
Der Wert persönlicher Gespräche
Auch wenn die Technologie im Mittelpunkt der TTC steht, wurde eines erneut deutlich: der Wert des persönlichen Austauschs. Viele der produktivsten Gespräche fanden nicht auf den Bühnen statt, sondern direkt zwischen Entwicklern, Produktmanagern, Technologieexperten und Innovatoren, die reale Herausforderungen und Erfahrungen aus bereits implementierten Systemen diskutierten.
Das passt perfekt zu der Botschaft, mit der STACKFORCE nach Amsterdam gereist ist:
„Connectivity decisions don’t happen in presentations. They happen in conversations.“
Der Austausch von Ideen, praktischen Erfahrungen und zukünftigen Anforderungen spielt weiterhin eine entscheidende Rolle bei der Entwicklung der nächsten Generation vernetzter Produkte.
Danke, Amsterdam
Wir möchten uns bei allen Besuchern unseres Standes bedanken, die ihre Erfahrungen mit uns geteilt, Ideen diskutiert und wertvolle Einblicke eingebracht haben. Wir kehren aus Amsterdam mit wertvollen neuen Kontakten, frischen Perspektiven und vielen spannenden Gesprächen zurück, die wir in den kommenden Monaten gerne weiterführen möchten.
Bis zur nächsten The Things Conference!